Posts Tagged ‘Web 2.0’

So geht man mit sozialen Netzwerken um

Facebook, Twitter, Xing oder andere soziale Netzwerke haben längst im Arbeitsleben ihren festen Platz gefunden. Damit gehen zwangsläufig eine Vielzahl von arbeitsrechtlichen Fragen einher. Um den Umgang am Arbeitsplatz mit diesen Medien zu vereinfachen, geben wir 10 Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken – aus arbeitsrechtlicher Sicht:

Startup Camp Berlin 2012

Berlin ist für Startups aus aller Welt so interessant, dass die »Industrie« in diesem Jahr deutlich mehr Präsenz zeigt, als noch auf der Veranstaltung vor einem Jahr. Das bedeutet: Mehr Venture Capital, mehr Acceleratoren, mehr Co-Working Spaces, mehr Inkubatoren…

Das Startup Camp Berlin findet vom 16. – 17. März in der Mediadesign Hochschule in Berlin Kreuzberg statt. Als nicht gewinnorientierte Veranstaltung will sie eine Plattform für die Startup-Szene bieten und freut sich auf zahlreiche Anmeldungen.

Eintrittskarte zu gewinnen für TOCA ME 12

Am 11. Februar 2012 findet in der Münchner Reithalle zum fünften Mal die TOCA ME design conference statt. Ziel der Veranstaltung unter dem Motto »Inspired by Design« ist eine aktuelle Standortbestimmung zum Thema Design, sowie die Vernetzung der Münchner Design- und Kreativszene mit den internationalen Designzentren.

Als Sprecher wurden der US-Amerikaner Golan Levin, Künstler, Komponist, Performer und Developer, und Evan Roth, Mitbegründer des Graffitti Research Lab und F.A.T. Lab (Free Art & Technology Lab) gewonnen. Neben diesen beiden geben Anita Fontaine & Geoffrey Lillemon von Champagne Valentine,Vera-Maria Glahn & Marcus Wendt vom multidisziplinären Designstudio Field in London und Mate Steinforth von Sehsucht Berlin Einblick in die Entstehungsprozesse und Techniken ihrer Kreationen.

MobX Conference in Berlin- we met the experts!

Diese ausschliesslich englisch-sprachige Konferenz richtete sich an alle, die sich mit User Experience, Interface und Mobile Context auseinander setzen. Das Publikum bestand aus einer bunten Mischung von Entwicklern, Interaction- und Visual Designern. Auch ich habe mich im gemütlichen Saal des »Heimathafens« in Neukölln unter die Meute gemischt und schlau gemacht.
Der Schwerpunkt lag in der Reflektion, in welchem Kontext welche Apps/Gadgets für welches Device sinnvoll und »usable« sind. Brauchen wir als User alle Funktionalitäten immer und überall verfügbar?

Mein Fazit: Der mobile Kontext ist in jedem Fall ein anderer als die Desktop-Situation. Es ist nicht immer sinnvoll, alle Funktionalitäten Mobil anzubieten. Allzu viele Informationen in mobilen Anwendungen überfordern in der Regel das Medium und den Nutzer.

Wir verlosen ein Teamticket für F2F11

Vom 24.11.2011 – 26.11.2011 ist Ludwigsburg der Austragungsort für die internationale Konferenz für Wirtschaft und Design F2F11. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Deutschland und Portugal.
Das Spektrum der Rednerduos reicht von der Markenentwicklung über Produktdesign und User Interface Design bis zur Architektur. Der Fokus liegt diesmal jedoch eindeutig auf dem Kommunikationsdesign.

Usability & UX für Social Networks

Wir waren letzten Donnerstag auf dem World Usability Day in Berlin – als Veranstaltungspartner und Besucher.

Das Programm begann mit einer Keynote des Schweizer Designers Oliver Reichenstein, Gründer von Information Architects mit Büros in Zürich, Tokio und jetzt auch Berlin. Sein Vortrag trug den Titel »Jetzt mal ehrlich: Wem bringen Soziale Netzwerke wirklich was?« Dieser Titel entpuppte sich schnell als provokante Frage, denn es ist nicht übertrieben, wenn man Reichenstein als Meister des sozialen Netzwerkens bezeichnet. (@IA twittert für 34400 Follower) Die weltweite Bekanntheit des Büros und sein guter Ruf sind ein Beweis dafür, das Authentizität und Neugier, Ideenreichtum und Ehrlichkeit zu einer großen Fan- und Followergemeinde führen und das eigene Geschäft ankurbeln können.

Wie ist das jetzt mit Schriften im Web?

Am 19. November lädt die Typografische Gesellschaft München (tgm) zum »Webfontday 2011« ein.
So langsam macht sich die Erkenntnis breit, dass es auch im Web eben nicht nur um die Verfügbarkeit des Schriftmaterials geht, sondern auch Typografie eine entscheidende Rolle spielt. Wie ist das mit halben Leerzeilen, eingezogenen Absatzformaten, sauberen Trennungen oder gar von unten wachsenden Texten? Wie kann ich mit Webfonts herausragende Typografie machen? Welche Fallen lauern noch immer bei der Anwendung? Wie schaffe ich Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Browsern? Diesen und weiteren Fragen will der »Webfontday 2011« mit führenden Spezialisten nachgehen.
Folgende Referenten sind anwesend: Tim Ahrens, Ivo Gabrowitsch, Martina Grabovszky, Luc(as) de Groot, Andreas Henkel, Ralf Herrmann, Dan Rhatigan, Oliver Reichenstein, Dan Reynolds, Georg Seifert, Helmut Ness, Adam Twardoch und Torben Wilhelmsen.

Relaunch bei »dasauge«

Das Design-Netzwerk dasauge präsentiert sich seit letzter Woche in einer runderneuerten Fassung. Der Relaunch bietet dem Nutzer noch mehr Beteiligungsmöglichkeiten in einer komfortableren Oberfläche und die Integration von Drittanbieter-Zugängen wie OpenID und Facebook. Die nunmehr vorliegende dasauge-Version »6.0« verpackt die neuen Funktionen in einem von Grund auf neu gestalteten Gewand – selbst das Logo ist eine Neuentwicklung.

Gestaltung
Bei der Gestaltung hat das Berliner Portal wieder einen Neubeginn gewagt. Das letzte Design, das in seiner Grundstruktur auf 2004 zurückgeht und seither wiederholt behutsam überarbeitet wurde, wurde durch ein neues Layout abgelöst. Größere Bilder, präsentere Suchmasken und weniger Scrollen sind die angenehmen Folgen der neuen Menü-Navigation: Die hierdurch entfallene linke Spalte der Vorfassung hinterlässt nun deutlich mehr Platz für die Hauptspalte. Dies wird bereits auf der Startseite sichtbar, wo sich »die neuesten Portfolios« nun in fast dreifacher Größe präsentieren können. Überhaupt möchte »dasauge« die Inhalte seiner Nutzer noch mehr in den Vordergrund stellen: die neue Nutzeroberfläche mit viel Weißraum, warmen Grautönen und der traditionellen Akzentfarbe Gelb hält sich stärker zurück und wird erst bei Überfahren mit der Maus »aktiver«. Auch technisch schöpft der neue Auftritt mit HTML5, CSS3, Webfonts und Mikroformaten die Möglichkeiten aller modernen Webtechnologien aus.

Google AdWords-Kampagnen erfolgreich managen

Eckart Backofen, selfSEM.net, bietet einen praxiserprobten Einstieg in das Thema Suchmaschinenmarketing/Google AdWords an. Die Bedeutung von Suchmaschinenmarketing (SEM), besonders über Google AdWords hat in den Bereichen Design, Werbung, Marketing, Corporate Design und PR zugenommen. Das 1-tägige AdWords-Kompakt-Seminar bietet nicht nur einen strukturierten Einstieg in die Thematik, sondern auch einen umfassenden Überblick über wichtige Kenngrößen, Werkzeuge und Anwendungsmöglichkeiten dieses Online-Marketing-Kanals.

Ein Blick in die Seminarschwerpunkte:
Übersicht Suchwerbung aktuell
- Der Marktführer: Google AdWords
- Alternative SEM-Programme und -Anbieter
- Suchmaschinenmarketing vs. Suchmaschinenoptimierung
- Kontostruktur in Google AdWords

Das Fotografieren fröhlicher Sommergäste…

By Katja Schubert
on 19/10/11

…und die Einwilligungsfrage, ausdrückliche und stillschweigende Einwilligung in die Fotoveröffentlichung.
Jeder Mensch hat ein Recht an seinem eigenen Bild, welches ihn in gewissen Grenzen davor schützt, dass Abbildungen von seiner Person ungenehmigt veröffentlicht oder verbreitet werden. Geregelt ist dieses Recht im so genannten Kunsturhebergesetz. Sinn und Zweck des Rechts am eigenen Bild ist, dass die Menschen selbstbestimmt über den Umgang mit ihrem äußeren Erscheinungsbild entscheiden sollen, nämlich ob und wann sie sich gegenüber Dritten oder der Öffentlichkeit mittels Bild darstellen möchten. Abgesehen von bestimmten gesetzlichen Ausnahmeregelungen steht und fällt das Recht, ein Foto von einer Person in den Medien zu veröffentlichen, mit dem Einverständnis dieser Person. Wer in Fotoaufnahmen einwilligt, und sich über den Zweck der späteren Verwendung im Klaren sein muss, kann sich später nicht dagegen wehren, dass die Aufnahmen von ihm auch entsprechend genutzt werden.